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		<title>Portfolio- das wahre Gesicht!?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vinitor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule/Schultechniken]]></category>

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<p>70% der Schüler machen ihr Portfolio erst in der Woche vor Abgabe. Da läuft nichts mit Reflexion der Woche. Das einzige was läuft sind die Schweißtropfen der Schüler am Abend vor dem besagten Abgabetermin.</p>
<p>Es kann sein, das ich mich mit diesen Aussagen völlig täusche. Ich möchte keinem NWT-Schüler etwas unterstellen, jedoch lehrt mich die Erfahrung das Beschriebene.</p>
<p>Meine Motivationsgründe über das Thema zu schreiben? Ich möchte nachfolgenden NWT-Klassen Portfolio schreiben ersparen. Ich bin mir relativ sicher dies nicht zu erreichen, vielleicht schaffe ich es aber wenigstens einen kleinen Teil der Lehrer, die das Lesen zum Überdenken  des &#8222;Portfolios&#8220; zu bringen.<br />
Portfolio. Ich habe viel Schüler befragt. Kein Einziger &#8222;mag&#8220; das schreiben von Wochenrückblicken. Die Befragten finden das überflüssig. Ebenso wie ich. Ich finde Reflexion eines Themas keinesfalls überflüssig, jedoch nicht in schriftlicher Form, wie es von uns abverlangt wird. Ich denke jede Schüler ist sich nach der NWT-Stunde im Klaren darüber ob die Stunde gut oder schlecht verlaufen ist. Mann kann nicht jede Woche so reflektieren das es einen anschaulichen Text gibt. Klar, in jeder Stunde läuft was gut, und was weniger gut, doch das aufzuschreiben? Das ist lästig. Ich selber weiß es. Und meinen Lehrer interessiert das? Ja für wen schreib ich denn dann das auf? Es kostet ziemlich Überwindung sich am Wochenende noch einmal hinzusetzen und zu überlegen, was war gut an der Woche NWT und was nicht. Ich finde um das beurteilen zu können reichen auch meist nicht die 4stunden der Woche aus. Viel sinnvoller wäre es über einen längeren Zeitraum zu reflexieren. Es kann sein das man nicht mehr alles frisch im Kopf hat, trotzdem denke ich, das jeder in der Lage ist, zu beurteilen wie das aktuelle Projekt läuft, bzw. was dazu geführt hat das man nicht im Soll ist. In der Realität war es nämlich eher so, das wir in der Woche vor Abgabe Wochenrückblicke „erfunden“ haben. Nur um keine schlechte Note zu bekommen. Manchmal ging das soweit das wir noch positive Sachen dazu erfunden haben, damit der Lehrer eine besseren Eindruck der Gruppe bekommt. Unsere Projektnoten waren trotzdem meist (oder deshalb?) zwischen 1 und 2. Ich schreibe hier so offen, weil einmal das mein letztes Jahr NWT ist;) und auf der anderen Seite um euch Lehrer umzustimmen.</p>
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<p>Eine weitere Frage wäre es, ob dieser Ordner in dem die Wochenrückblicke gesammelt haben, überhaupt Portfolio Bennen sollten. Denn in diesem Ordner sind keine besonders guten Arbeiten von mir. Bzw. der Ordner wird jedes Jahr durch einen Neuen ausgetauscht. Dokumente die ich verfasst habe und mir wichtig erscheinen, habe ich als Datei auf meinem Computer.</p>
<p>Abschließend möchte ich gerne Zusammenfassen; Ich finde den Grundgedanken das Getane zu reflexieren sehr gut, doch ich denke nicht in diesem Rahmen, in dem es bei uns praktiziert wurde.</p>
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<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vinitor.wordpress.com/375/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vinitor.wordpress.com/375/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vinitor.wordpress.com/375/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vinitor.wordpress.com/375/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vinitor.wordpress.com/375/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vinitor.wordpress.com/375/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vinitor.wordpress.com/375/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vinitor.wordpress.com/375/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vinitor.wordpress.com/375/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vinitor.wordpress.com/375/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vinitor.wordpress.com/375/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vinitor.wordpress.com/375/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vinitor.wordpress.com/375/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vinitor.wordpress.com/375/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vinitor.wordpress.com&amp;blog=9622724&amp;post=375&amp;subd=vinitor&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Bloggen in der Schule-Fazit</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 21:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vinitor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule/Schultechniken]]></category>

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		<description><![CDATA[Bloggen. War mir bis vor knapp einem halben Jahr überhaupt noch nicht bekannt. Unser Nwt-Lehrer, Herr Kalt, war derjenige der uns anbot das Bloggen zu zeigen. Einen eignen Schreibstil finden, Themen interessant zu gestalten und vor allem Verantwortung für seinen eigenen Blog zu übernehmen. Dies waren die Kernpunkte die er uns versucht hat zu vermitteln [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vinitor.wordpress.com&amp;blog=9622724&amp;post=360&amp;subd=vinitor&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vinitor.files.wordpress.com/2010/01/images1.jpg"><img class="size-full wp-image-364 alignleft" title="images" src="http://vinitor.files.wordpress.com/2010/01/images1.jpg?w=510" alt=""   /></a>Bloggen. War mir bis vor knapp einem halben Jahr überhaupt noch nicht bekannt. <a href="http://blogasyouteach.wordpress.com/">Unser Nwt-Lehrer, Herr Kalt</a>, war derjenige der uns anbot das Bloggen zu zeigen.<span id="more-360"></span></p>
<p>Einen eignen Schreibstil finden, Themen interessant zu gestalten und vor allem Verantwortung für seinen eigenen Blog zu übernehmen. Dies waren die Kernpunkte die er uns versucht hat zu vermitteln (so ist das auf jeden fall bei mir angekommen und hängengeblieben;)). Ich gebe ehrlich zu, dass ich mir bis vor kurzem das Bloggen in meiner Freizeit nicht hätte vorstellen können. Wenn ein Freund mir vorgeschlagen hätte, ich sollte mir doch einen Blog anlegen, hätte ich ihn dumm angeschaut und gefragt &#8222;für was denn? über was soll ich schon schreiben?&#8220; (Obwohl ich jetzt auch blogge, und dafür keine Noten mehr bekomme.) Ich gebe zu, ich bin auf den Geschmack gekommen. Besonders den Blog als Arbeitsmaterial finde ich nützlich. Es motiviert einen, wenn die Arbeit die man sich macht, Anderen noch nützen könnte, Andere auch davon profitieren könnten. Mir geht es oft so, das ich mich innerlich stark überwinden muss eine Hausaufgabe zu machen, da ich weiß das diese Hausaufgabe überflüssig für mich ist. Ich kann die Aufgaben, brauche keine Wiederholung. (ich weiß das Hausaufgaben nicht immer für solche Zwecke gedacht sind, aber meistens). Meist gibt es dann zwei Möglichkeiten. Die Hausaufgaben zu machen; in meinen Augen dann &#8222;die Zeit zu verschwenden&#8220; oder sie am nächsten Tag abzuschreiben. Natürlich gibt es auch noch die dritte Möglichkeit. Sie überhaupt nicht zu machen. Letzte Möglichkeit ist die schlechteste, bzw. bedeutet am meisten Ärger. Ein Lehrer zwingt einen, eine Ausrede zu finden. Das mag sich komisch anhören, ist aber so. &#8220; Ich hatte keine Lust&#8220;, &#8222;Ich fand die Aufgaben unnötig&#8220;. Mal ehrlich, da hört sich doch &#8222;Meine Oma hatte Geburtstag&#8220; hundertmal besser an. Im Klartext, es passiert das ich meine Hausaufgaben nur für meinen Lehrer mache. Auch wenn der Satz &#8220; Ihr macht eure Hausaufgaben für euch&#8220; nur allzu oft aus dem Mund des Lehrers kommt. (kleine Randfrage, wenn wir unsere Hausaufgaben für uns machen, warum dürfen wir dann nicht selber bestimmen ob wir sie machen? es ist ja für uns? Besonders ende der Mittelstufe und die Oberstufe müsste doch wissen was für sie wichtig und nötig ist ein Erfolgreiches Schuljahr abzulegen und was nicht! Eigenverantwortung!)</p>
<p>Ich möchte nicht zu weit vom Thema abschweifen, jedoch stellt dies ein wichtiger Motivationspunkt in Sachen &#8222;Bloggen&#8220; für mich da. Die Veröffentlichung von Arbeiten gibt mir das Gefühl ich tue die Arbeit nicht nur für den Lehrer, sondern auch ein Stück für die Allgemeinheit. Meine Texte werden nicht nur einmal vom Lehrer gelesen, benotet und dann von mir in den Müll geschmissen. Das Internet bietet die Möglichkeit meine Texte für alle les, und brauchbar zu machen. Abrufbar für den der sie braucht.</p>
<p>In den nächsten Tagen werde ich versuchen weitere Gedanken von mir über das Bloggen schriftlich festzuhalten. Ich hoffe auf jeden fall das &#8222;bloggen&#8220; noch mehr in den Unterricht eingebunden wird, und möchte alle Lehrer dazu aufzufordern, so weit es ihr Unterricht zu lässt, bloggen ihren Schülern vorzustellen und ihnen diese Form der Unterrichtsgestaltung zu ermöglichen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vinitor.wordpress.com/360/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vinitor.wordpress.com/360/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vinitor.wordpress.com/360/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vinitor.wordpress.com/360/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vinitor.wordpress.com/360/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vinitor.wordpress.com/360/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vinitor.wordpress.com/360/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vinitor.wordpress.com/360/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vinitor.wordpress.com/360/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vinitor.wordpress.com/360/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vinitor.wordpress.com/360/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vinitor.wordpress.com/360/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vinitor.wordpress.com/360/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vinitor.wordpress.com/360/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vinitor.wordpress.com&amp;blog=9622724&amp;post=360&amp;subd=vinitor&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Verrückter Mc Donalds Besuch&#8230;..</title>
		<link>http://vinitor.wordpress.com/2010/01/03/verruckter-mc-donalds-besuch/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 15:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vinitor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt/Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[NICHT NACHMACHEN!!! Als ich vorkurzem meinen letzten Post über Plakate gelesen habe, viel mir ein das ich versprochenen hatte auch mal lustige Geschichten zu Posten&#8230;So wie in meinem Plakat- Post spielt auch in diesem Mc Donalds eine Rolle. Ebenso ein paar gelangweilte Jugendliche und ein Traktor&#8230;. aber der Reihe nach&#8230;. Es war ein warmer Aprilnachmittag, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vinitor.wordpress.com&amp;blog=9622724&amp;post=351&amp;subd=vinitor&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vinitor.files.wordpress.com/2010/01/images.jpg"><img class="size-full wp-image-354 alignleft" title="images" src="http://vinitor.files.wordpress.com/2010/01/images.jpg?w=510" alt=""   /></a></p>
<p style="text-align:center;"><strong>NICHT NACHMACHEN!!!</strong></p>
<p>Als ich vorkurzem meinen letzten Post über Plakate gelesen habe, viel mir ein das ich versprochenen hatte auch mal lustige Geschichten zu Posten&#8230;So wie in meinem Plakat- Post spielt auch in diesem Mc Donalds eine Rolle. Ebenso ein paar gelangweilte Jugendliche und ein Traktor&#8230;. aber der Reihe nach&#8230;.</p>
<p><span id="more-351"></span></p>
<p>Es war ein warmer Aprilnachmittag, Ferien. Langeweile. Jedoch war mir das schöne Wetter auch zu schön um mich einfach an den Computer zu setzen, und dort meine Zeit zu vertrödeln&#8230; Als rief ich meinen Kumpel an. Er ist Sohn eines Landwirtes und bei ihm gibt es immer was zu tun. Als er nicht abnahm machte ich mich einfach auf den Weg zu ihm. Zu dieser Zeit war ich noch nicht stolzer Besitzer eines Mopeds, also fuhr ich mit dem Fahrrad =). Bei ihm angekommen, erfuhr ich von seinem Vater dass sein Sohn gerade Gülle aufs Feld bringt, jedoch gleich wieder da sein müsste&#8230;. Ich hatte jedoch keine Lust zu warten und fuhr mit dem Fahrrad aufs Feld hinaus. Als ich ankam war er gerade fertig. Er sah mich. Schnell flüchtete ich&#8230;. Zu schlecht waren die Erfahrungen mit dieser Gülle und meinem Kumpel;)</p>
<p>Nach dem wir kurz überlegt hatten entschieden wir mit dem Traktor ins nahe gelegene Müllheim in den Mc Donalds zu fahren. Ich versuchte es ihm ja auszureden, aber ein Bauer lässt sein Güllefass nicht einfach auf dem Feld stehen&#8230; Leicht peinlich war mir das ja schon. Ich zusammen mit meinem Kumpel im Traktor gequetscht, hinter uns herziehend ein stinkendes Güllefass&#8230;. Aber das schlimmste kam noch&#8230;.</p>
<p>In Müllheim beim Mc Donalds angekommen war kein Parkplatz mehr frei&#8230; Und welche naheliegende Idee kommt da einem? Klar! der Mc Drive&#8230;.</p>
<p>Der Mc Drive im Müllheim führt um das eigentliche Gebäude herum, und hat zwei relativ enge Kurven. Die Bestellung aufzugeben war noch kein Problem. Die erste Kurve. Das Güllefass schneidet die Kurve stark&#8230;. Das Bestellschild wir mitgerissen&#8230; Der Traktor selber bremst scharf ab um nicht den Zaun der vorausliegt niederzureißen. Zurück? Keine Chance! Eine Reihe an Autos hatte sich bereits hinter uns angesammelt&#8230;. Was jetzt? Wir steckten fest&#8230;.</p>
<p>Die einzige Möglichkeit wäre es, das Güllefass abzuhängen und auf die Seite zu schieben. Doch das Fass war noch halbvoll. Und somit nicht bewegbar&#8230; das Fass musste geleert werden&#8230; doch wie? Inzwischen waren die ersten Autofahrer ausgestiegen und fragten was los war&#8230;. Wir erklärten unsere Situation und  baten  die Autofahrer doch rückwärts rauszufahren. Die meisten waren sofort bereit ihr Auto wegzufahren. Leider jedoch nicht alle&#8230;. Ein älterer Herr in einem schwarzen Mercedes Coupé schimpfte wie ein Rohrspatz&#8230; Wir entschuldigten uns mehrmals bei ihm, er war jedoch nicht bereit einen Meter zurück zu fahren. Er sei hier um was Essen zu kaufen, und nicht um Rückwärts zu fahren. Er sei seit ewiger Zeit nicht mehr so weit Rückwärts gefahren. (Weit? er müsste vielleicht 15 Meter rückwärts fahren&#8230;) Auch das Angebot eines anderen Fahrers ihm den Wagen zurück zu fahren  lehnte er strikt ab.</p>
<p>An dieser Stelle noch einmal ein dickes Danke an die Leute die dort waren. Ich bin erstaunt wie hilfsbereit Menschen doch sein können.</p>
<p>Doch was jetzt?</p>
<p>Im Traktor waren noch zwei Eimer&#8230;..</p>
<p>Zwei Eimer und ein ca. 50 Liter vollgefülltes Güllefass&#8230;. Der Rest kann sich vermutlich jeder denken&#8230;.</p>
<p>Als das Fass geleert war, und neu angehängt war mir der Appetit gänzlich vergangen&#8230; Nichts wie nach Hause&#8230;. Wir waren froh dass das ganze keine rechtlichen Folgen für uns hatte&#8230;. Inzwischen kann ich sogar darüber lachen, denn wir waren(oder sind es immer noch!) alle einmal jung mit viel Flausen im Kopf).</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vinitor.wordpress.com/351/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vinitor.wordpress.com/351/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vinitor.wordpress.com/351/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vinitor.wordpress.com/351/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vinitor.wordpress.com/351/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vinitor.wordpress.com/351/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vinitor.wordpress.com/351/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vinitor.wordpress.com/351/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vinitor.wordpress.com/351/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vinitor.wordpress.com/351/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vinitor.wordpress.com/351/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vinitor.wordpress.com/351/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vinitor.wordpress.com/351/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vinitor.wordpress.com/351/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vinitor.wordpress.com&amp;blog=9622724&amp;post=351&amp;subd=vinitor&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Alles hat ein Ende! Rückblick! Protest!</title>
		<link>http://vinitor.wordpress.com/2009/12/13/alles-hat-ein-ende-ruckblick-protest/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 21:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vinitor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule/Schultechniken]]></category>

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		<description><![CDATA[Puuh. Ein tiefer Seuftzer. Geschafft. Der letzte Blog-Beitrag für dieses Trimester. Weinbau ist nun vorbei und Microkontroller sind angesagt. &#8220; Ich brauch jetzt erstmal Wochenende&#8220;, hat amadeus27 vorhin zu mir gesagt, und ich kann ihn verstehen. Der Nwt-Endspurt war hart. Die Aufgabenstellungen waren umfangreich. Leider ist es in der Vorweihnachtszeit immer so, dass sehr viele [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vinitor.wordpress.com&amp;blog=9622724&amp;post=343&amp;subd=vinitor&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Puuh. Ein tiefer Seuftzer. Geschafft. Der letzte Blog-Beitrag für dieses Trimester. Weinbau ist nun vorbei und Microkontroller sind angesagt. &#8220; Ich brauch jetzt erstmal Wochenende&#8220;, hat amadeus27 vorhin zu mir gesagt, und ich kann ihn verstehen. Der Nwt-Endspurt war hart. Die Aufgabenstellungen waren umfangreich. Leider ist es in der Vorweihnachtszeit immer so, dass sehr viele Lehrer das Bedürfnis verspüren, eine Arbeit zu schreiben. Dieses Wochenende war auch für mich hart. Unter der Woche war überhaupt keine Zeit etwas für NWT zu machen. Zu viele Arbeiten wollten vorbereitet sein, zu viele Hausaufgaben erledigt. Dann muss eben das Wochenende daran glauben <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Rückblickend war dieses Trimester etwas chaotischer als wir sonst von unserem Lehrer gewöhnt sind. Oftmals sind Stunden ausgefallen, der Projektplan wurde einige Male geändert, so das auch die induvidulle Planung schwierig war.</p>
<p>Trozdem muss ich sagen das mir das Projekt größtenteils Spaß gemacht hat. Am Meisten das Praktikum. Am wenigsten die langen Recherchen. Was ich an diesem Trimester auch noch toll fand war, das Bloggen kenne zu lernen. Ich finde diese Art von Unterricht sehr gut. Eine tolle Alternative zum Portfolio. Ich hoffe das wir in unserem nächsten zwei Trimestern weiter Bloggen dürfen.</p>
<p>Aus Protestgründen der vielen Arbeit(en) die uns die Lehrer in den letzten zwei Wochen aufgehalst haben zu diesem Post kein Foto!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vinitor.wordpress.com/343/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vinitor.wordpress.com/343/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vinitor.wordpress.com/343/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vinitor.wordpress.com/343/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vinitor.wordpress.com/343/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vinitor.wordpress.com/343/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vinitor.wordpress.com/343/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vinitor.wordpress.com/343/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vinitor.wordpress.com/343/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vinitor.wordpress.com/343/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vinitor.wordpress.com/343/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vinitor.wordpress.com/343/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vinitor.wordpress.com/343/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vinitor.wordpress.com/343/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vinitor.wordpress.com&amp;blog=9622724&amp;post=343&amp;subd=vinitor&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Mc Donalds oder 5 Sterne Lokal?</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 19:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vinitor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule/Schultechniken]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche waren unsere Info Plakte fällig. Die Besprechung gibt mir Anlass meinen nächsten Post zu veröffentlichen. Ich gebe ja zu das meine Überschriften oft weit hergeholt sind und Mancheiner sich fragt was das denn jetzt mit dem Thema zu tun hat, doch irgendwie muss ich euch, meine lieben Leser ja dazu bewegen auf den [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vinitor.wordpress.com&amp;blog=9622724&amp;post=331&amp;subd=vinitor&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/leuchtendes_mc-donalds-schild_sulzbach.jpg"><img class="size-medium wp-image-333 alignleft" title="Leuchtendes_Mc-Donalds-Schild_Sulzbach" src="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/leuchtendes_mc-donalds-schild_sulzbach.jpg?w=214&#038;h=161" alt="" width="214" height="161" /></a>Diese Woche waren unsere Info Plakte fällig. Die Besprechung gibt mir Anlass meinen nächsten Post zu veröffentlichen. <span id="more-331"></span>Ich gebe ja zu das meine Überschriften oft weit hergeholt sind und Mancheiner sich fragt was das denn jetzt mit dem Thema zu tun hat, doch irgendwie muss ich euch, meine lieben Leser ja dazu bewegen auf den Bouten &#8222;den Rest des Beitrages lesen&#8220; zu klicken;).</p>
<p>Wie zu Beginn bereits erwähnt geht es in diesem Post um Plakate. Ich möchte jedoch nicht auf die allgemeine Form eines Plakates eingehen, <strong>sondern setzte voraus</strong>, das Übersichtlichkeit, keine Rechtschreibfehler und Grammatikfehler zu den Grundsätzen für die richtige Gestaltung eines Plakates gehören. <strong>Etwas voraussetzen</strong>. Sollte man dies, wenn man ein Plakakt mit Infos bestückt? Voraussetzen, das die Leser dieses Plakates bereits etwas über das Thema wissen? Doch was wissen sie und was nicht? Eine schwierige Frage die sich jeder zu Beginn stellen sollte wenn er ein Plakat gestalten möchte. Man sollte sich überlegen wo dieses Plakat hängt und welche Zielgruppe es ansprechen soll.</p>
<p>Ich habe die Art ein Plakat mit Infos zu versehen für mich persönlich in zwei Gruppen aufgeteilt. Das Mc Donalds -Plakat und das 5 Sterne Lokal- Plakat.</p>
<p>Mc Donalds, jeder kennt es. Jugendliche lieben es. Mc Donalds ist eine der vielen fast food Anbieter in Deutschland. Wer eine schnelle Küche möchte ist hier genau richtig. Schnelles Essen kein Problem, jedoch wehe man hat Ansprüche, möchte mehr als nur einen Burger und eine Coola. Der Vergleich mit dem Plakat; schnelle, übersichtliche Infos. Für den kleinen &#8222;Wissenshunger&#8220; reicht es. Man bekommt grobe Übersichtinformationen &#8222;serviert&#8220;. Der Zweck ist erfüllt. Man ist satt.</p>
<p>Das 5-Sterne Lokal, feine Küche, große Auswahl. Das 5 Sterne-Plakat zeichnet sich durch ausgiebigen Informationen aus. Was in Mc Donals nur angerissen wird, findet hier seine Vollendung. ( chicken nuggets? oder doch lieber Hähnchbrustfilet?)  Die Küche spart nicht an Aufwand dem Gast sein Essen so schmackhaft zu servieren wie nur möglich. Zusatzdekoration am Tellerrand machen das Essen attraktiver. Zusatz Infos auf dem Plakat dieses verständlicher.</p>
<p>Beide Arten des Essens sind sehr beliebt. Man sollte also vor der Wahl des Lokales oder des Imbisses (Plakate) sich gut überlegen was man möchte. Des weiteren sollte der Betreiber der Gastronomie sich überlegen (&#8222;Plakathersteller&#8220;) wie groß sein Geldbeutel ist und wie viel Zeit er hat um die Gastronomie zu betreiben.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vinitor.wordpress.com/331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vinitor.wordpress.com/331/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vinitor.wordpress.com/331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vinitor.wordpress.com/331/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vinitor.wordpress.com/331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vinitor.wordpress.com/331/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vinitor.wordpress.com/331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vinitor.wordpress.com/331/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vinitor.wordpress.com/331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vinitor.wordpress.com/331/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vinitor.wordpress.com/331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vinitor.wordpress.com/331/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vinitor.wordpress.com/331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vinitor.wordpress.com/331/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vinitor.wordpress.com&amp;blog=9622724&amp;post=331&amp;subd=vinitor&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Mission Winzergenossenschaft!</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 17:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vinitor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weinbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Missionsleiter, Meine Mission in der Winzergenossenschaft in Auggen war ein voller Erfolg. Die Mission lief unter dem Namen „ Exkursion einer NWT-Klasse“. Durch meine vielseitigen Verbindungen gelang es mir mit dem Leitenden NWT-Lehrer Kontakt aufzunehmen. Das Geld an ihn habe ich bereits überwiesen. Um keinen Verdacht zu schöpfen fuhr ich nicht mit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vinitor.wordpress.com&amp;blog=9622724&amp;post=297&amp;subd=vinitor&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Missionsleiter,</p>
<p><a href="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/p1_entladen.jpg"><img class="size-medium wp-image-298 alignleft" title="P1_entladen" src="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/p1_entladen.jpg?w=207&#038;h=157" alt="" width="207" height="157" /></a>Meine Mission in der<a href="http://www.auggener-wein.de/"> Winzergenossenschaft in Auggen</a> war ein voller Erfolg. Die Mission lief unter dem Namen „ Exkursion einer NWT-Klasse“. Durch meine vielseitigen Verbindungen gelang es mir mit dem Leitenden NWT-Lehrer Kontakt aufzunehmen. Das Geld an ihn habe ich bereits überwiesen.<span id="more-297"></span> Um keinen Verdacht zu schöpfen fuhr ich nicht mit<a href="http://www.allsportauto.com/photoautre/ferrari/enzo/2003_ferrari_enzo_20_m.jpg"> meinem Dienstwagen</a>, sondern schloss mich der Gruppe bereits in der Schule an. So fuhren wir mit dem Schulbus in das Winzerdörfchen Auggen. Durch meine Recherchen war mir bekannt dass die Auggener Winzergenossenschaft mit einer Rebfläche von ca. 100 000 Hektar einer der größten Genossenschaften im Markgräflerland ist. Desweiteren recherchierte ich die Unterschiede zwischen einer Genossenschaft und des eigenständigen Winzers. Ein Winzer muss sich, wenn er seinen Wein verkaufen will, entscheiden, ob er dies selber machen möchte oder dies der Winzergenossenschaft überlassen möchte. Entscheidet er sich für die Genossenschaft, so liefert er seine Trauben im Herbst ab, und muss sich nicht um Verkauf und Herstellung des Weines kümmern. Wie der Name Genossenschaft schon sagt besteht also eine Genossenschaft aus einem Zusammenschluss von vielen Winzern.</p>
<p>Nachdem wir eine kurze Essenspause eingelegt hatten, wurden wir dem Kellermeister vorgestellt. Mein geschulter Blick sagte mir gleich, das dieser Mann „sauber“ war, von ihm wusste ich, würde keine Gefahr ausgehen. Unsere Besichtigung starteten wir an der Annahmestelle der Genossenschaft. Durch eine breite Gasse können hier im Herbst die Winzer mit ihren Traktoren fahren. Über eine Krahnvorrichtung wird die Bütte vom Hänger gehoben und die Trauben werden in einen großen Trichter geschüttet. Mit einer Förderschnecke geht es für die Trauben ein Stockwerk tiefer. In diesem Stockwerk werden die Trauben gewogen. Die Bezahlung eines Winzers lässt sich mit der eines Geheimagenten vergleichen. Auf das Ergebnis kommt es an. Das Missionsziel des Winzers besteht darin möglichst viele Trauben in guter Qualität zu erzeugen. Auf die Lizenz zum töten verzichten manche Winzer freiwillig. Nämlich diejenigen, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biologischer_Anbau">biologischen Weinbau</a> betreiben. <a href="http://vinitor.wordpress.com/demeterbio-wo-ist-der-unterschied/">(siehe auch Demeter und Bioweine)</a> Die Qualität des Weines wird anhand des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mostgewicht">Mostgewichts</a> festgemacht. Bevor das Mostgewicht im dritten Stock festgestellt wird, werden die Trauben zuerst im Zweiten entbeert. Dies geschieht Mithilfe einer<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abbeeren"> Abbeermaschine</a>. Die Trauben werden dort in eine Art Wäscheschleuder befördert. Diese Schleuder hat Löcher, wodurch die Trauben fallen, die Stiele jedoch hängen bleiben. <a href="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/img_4265.jpg"><img class="size-medium wp-image-301 alignleft" title="IMG_4265" src="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/img_4265.jpg?w=165&#038;h=219" alt="" width="165" height="219" /></a> Die Trauben werden weiter transportiert, die Stielreste (Trester) werden zurück aufs Feld gebracht.</p>
<p>Nun im dritten Stock angelangt wird das Mostgewicht in Grad <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grad_Oechsle">Öchsle</a> angegeben. Gemessen wird dabei der Zuckergehalt des Weines. Ein hoher Zuckergehalt hat einen hohen Alkoholwert im Wein zu Folge. Je höher das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mostgewicht">Mostgewicht</a>, desto höher das Gehalt des Winzers pro Kilo Trauben. Um die Öchsle selber messen zu können, benutzt der Winzer im Herbst ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Refraktometer">Refraktometer</a>. Alle Daten werden an einen Computer weitergeleitet der die Ergebnisse auswertet und speichert. <a href="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/img_4273.jpg"><img class="size-medium wp-image-302 alignright" title="IMG_4273" src="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/img_4273.jpg?w=173&#038;h=129" alt="" width="173" height="129" /></a>Nachdem die Weintrauben auch diese Prozedur über sich ergehen lassen haben, werden sie über Rohrleitungen die drei Stockwerke wieder hochgepumpt und noch etwas weiter. Rein Wirtschaftlich gesehen wäre es besser wenn die Trauben zu Beginn statt runter, hoch befördert werden würden. So könnte man sich das Gesetz der Schwerkraft zu nutzen machen und müsste die Trauben nicht wieder hochpumpen. Bis hierhin haben rote und weiße Trauben den gleichen Weg gehabt. Nach dem Öchslemessen werden die weißen Trauben weiter zur Kelter geschickt (zum Auspressen), die Roten behalten ihre Schale noch eine Weile.</p>
<p>Vor lauter Begeisterung vergaß ich meine Mission fast, unsicher blickte ich mich um, konnte jedoch nichts verdächtiges feststellen. Also folgte ich den Anderen, die sich bereits auf den Weg zu den Tanks mit den Rotweinbeeren gemacht hatten.</p>
<p>Wenn man mal eine rote Weinbeere in der Hand gehabt hatte und diese in den Fingern zerquetscht hat, wird man festgestellt haben das die Farbe des Saftes sich nicht von der einer weißen Traube unterscheidet. Die Farbe der Rotweinbeere steckt in der Schale. Um die Farbe in den Saft zu bekommen gibt es zwei Möglichkeiten. Die traditionelle Art ist es, die Maische (entbeerte Trauben) in große Bottiche oder Fässer zu lagern, wo sie  mit der Beerenhaut gären können. Durch diese Gärung entsteht Alkohol, Kohlenstoffdioxid und Wärme. Der Alkohol bewirkt dass die Zellen der Beerenhaut platzen und der rote Farbstoff austritt. Zu Beachten ist das die Temperatur nicht zu hoch wird. Ab 35 Grad Celsius fängt die Hefe an abzusterben. Desweiteren muss die Maische regelmäßig durchmischt werden, da sonst die Beerenhaut oben schwimmt und der Saft nicht mehr mit ihr in Berührung kommt. Die zweite und modernere Möglichkeit wäre es, die Maische zu erhitzen. Hierbei werden die Zellen durch die Hitze geöffnet und der rote Farbstoff herausgelöst. Der Erste Vorgang ergibt eher einen schweren Wein. (Tendenz auch zur höheren Qualität), der Zweite ruft einen eher frühreif trinkbaren Wein hervor. Für die Winzergenossenschaft ist der Mix aus beiden Vorgängen die optimale Lösung.</p>
<p><a href="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/img_4286.jpg"><img class="size-medium wp-image-303 alignleft" title="IMG_4286" src="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/img_4286.jpg?w=204&#038;h=153" alt="" width="204" height="153" /></a>Danach geht es für die rote Maische auch zur Kelter (Traubenpresse). Die Winzergenossenschaft Auggen hat zwei davon. Das Prinzip dieser Maschinen ist eigentlich ganz einfach. Die in der Abbeermaschine bereits angepressten Weinbeeren, werden hier in die Kelter eingepumpt. In der Kelter befinden sich große Stoffartige Tücher. Diese Tücher werden immer enger zusammengepresst. Der Druck mit dem diese Tücher zusammengepresst werden lag früher zwischen 7-8 Bar. Heute weiß man dass es für die Trauben schonender ist sie mit weniger Druck zu keltern (pressen). <a href="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/img_4287.jpg"><img class="size-medium wp-image-304 alignright" title="IMG_4287" src="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/img_4287.jpg?w=134&#038;h=100" alt="" width="134" height="100" /></a>Daher verwendet man nur um die 2 Bar. Der aus den Trauben gewonnenen Saft wird unter der Kelter in einem Auffangbecken gewonnen und in den Keller in die Tanks gepumpt. Diesen Keller besichtigten wir als nächstes.</p>
<p><a href="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/img_4291.jpg"><img class="size-medium wp-image-305 alignleft" title="IMG_4291" src="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/img_4291.jpg?w=258&#038;h=193" alt="" width="258" height="193" /></a>Als das Tor zum Keller aufging, zuckte ich zusammen. Unbewusst taste ich nach meiner Dienstwaffe. Riesige Edelstahl Tanks in langen Reihen. Nicht nur die Größe, sondern auch die Anzahl beeindruckte mich. Außer zwei Lehrlingen war niemand zu sehen. Ein Fass hatte eine Füllmenge bis zu 80 000 Litern. Durch die moderne Technik haben es die Winzer heute um einiges leichter als ihre Vorfahren. So haben die meisten Tanks eine Temperatursonde. Sollten während der Gärung die Temperatur zu hoch werden, kann der Kellermeister kaltes Wasser an der Außenwand herunterlaufen lassen.  &#8222;Eine zu hohe Temperatur würde zu viel Kohlenstoffdioxid verursachen. Durch diese Große Menge Kohlenstoffdioxid würden die Aromastoffe des Weines mit „raus gesprudelt“ werden&#8220;, so der Kellermeister. Eine zweite Möglichkeit den Wein weiterzuverarbeiten wäre, den Wein statt in Edelstahltanks, in Holzfässern gären zu lassen. „gereift im Barikfass“ kann man öfters auf teuren Weinflaschen lesen. Barikfässer sind kleine Holzfässer, die aus eichen Holz gebaut sind. Dieses Holz beeinflusst den Geschmack des Weines stark. Deshalb können Barikfässer auch nur ca. 5 Jahre/Mal benutzt werden, danach gibt das Holz keinen Geschmack mehr ab. Die Weinreifung im Barikfass ist deshalb sehr kostenspielig. Die Atmosphäre in der dem <a href="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/img_4306.jpg"><img class="size-medium wp-image-306 alignright" title="IMG_4306" src="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/img_4306.jpg?w=219&#038;h=163" alt="" width="219" height="163" /></a>Holzfasskeller, der sich neben dem anderen Keller befindet, ist sehr prickelnd. Wenn man einen Augenblick den Lärm um sich herum ausblendet, kann man sich richtig in die frühere Zeit zurückversetzen. Wo der Opa mit dem Gaul den Wagen heimbringt während die Oma bereits aufgetischt hat. Doch lange schafft man es nicht den Lärm auszublenden. Zu viel Lärm macht die Abfüllmaschine im Nebengebäude.</p>
<p><a href="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/img_4313.jpg"><img class="size-medium wp-image-307 alignleft" title="IMG_4313" src="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/img_4313.jpg?w=201&#038;h=150" alt="" width="201" height="150" /></a></p>
<p>Neben dem Keller befindet sich eine weitere große Halle, in der abgefüllt wird. Dies passiert vollautomatisch. Die Flaschen werden auf ein Förderband gesetzt, gereinigt, dann gefüllt und mit einem Deckel (Drehverschluss) verschlossen, anschließend etikettiert. Und Schlussendlich direkt in einen Karton verpackt. Mit einem Kapelstabler werden die Kartons ins Lager gebracht. Dort werden sie gelagert, bis zum Verkauf.<a href="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/img_4321.jpg"><img class="size-medium wp-image-308 alignright" title="IMG_4321" src="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/img_4321.jpg?w=197&#038;h=147" alt="" width="197" height="147" /></a></p>
<p>Hier Endet unsere Besichtigung.</p>
<p>Herr Missionsleiter, ich kann ihnen versichern dass dieser Laden sauber ist. Ich werde mich in mein Versteck begeben und auf meinen nächsten Auftrag warten. So long.</p>
<p>Bond 007</p>
<p>(Die Umrahmende Geschichte der Exkursion in die Winzergenossenschaft Auggen ist selbstverständlich frei erfunden und entspricht nicht der Realität, die Fotos habe ich von<a href="http://raphaelstr.wordpress.com/"> raphaelstr.</a> Danke an dieser Stelle!)</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vinitor.wordpress.com/297/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vinitor.wordpress.com/297/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vinitor.wordpress.com/297/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vinitor.wordpress.com/297/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vinitor.wordpress.com/297/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vinitor.wordpress.com/297/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vinitor.wordpress.com/297/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vinitor.wordpress.com/297/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vinitor.wordpress.com/297/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vinitor.wordpress.com/297/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vinitor.wordpress.com/297/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vinitor.wordpress.com/297/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vinitor.wordpress.com/297/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vinitor.wordpress.com/297/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vinitor.wordpress.com&amp;blog=9622724&amp;post=297&amp;subd=vinitor&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>&#8222;Das Ding da! Weißt du was ich mein?&#8220;</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 14:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vinitor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weinbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem geht das manchmal nicht so, es fehlen einem die passenden Worte um ein Objekt oder ähnliches zu beschreiben. Unser Fach Nwt stellte uns vor diese schwierige Aufgabe in Form des Projektauftrages; &#8222;Suche Dir im Betrieb ein technisches Gerät aus, das im Weinbau eingesetzt wird, und erarbeite Dir seine Funktionsweise detailliert. Lass Dir den Aufbau [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vinitor.wordpress.com&amp;blog=9622724&amp;post=279&amp;subd=vinitor&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="../files/2009/12/img_1951.jpg"><img class="alignleft" title="IMG_1951" src="../files/2009/12/img_1951.jpg?w=225" alt="" width="153" height="161" /></a></em>Wem geht das manchmal nicht so, es fehlen einem die passenden Worte um ein Objekt oder ähnliches zu beschreiben. Unser Fach Nwt stellte uns vor diese schwierige Aufgabe in Form des Projektauftrages;</p>
<p><em>&#8222;Suche Dir im Betrieb ein technisches Gerät aus, das im<br />
Weinbau ein</em><em>gesetzt wird, und erarbeite Dir seine Funktionsweise detailliert. Lass Dir<br />
den Aufbau und die Funktion erklären, wenn das möglich ist. Schreibe eine<br />
detaillierte Beschreibung der technischen Abläufe, die beim Einsatz des Gerätes vor<br />
sich gehen. Fertige zusätzlich eine Übersichtsskizze an, die das Gerät als Ganzes<br />
zeigt&#8220;</em></p>
<p>Ein technisches Gerät also. Meine Wahl fiel (vorerst!) auf die Abbeermaschine.<span id="more-279"></span></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abbeeren">Sie trennt im Herbst die Kämme von den Beeren</a>. Ich gebe zu, ich bin den anderen &#8222;Nwtlern&#8220; etwas im Vorteil. Von meinem Zimmer aus bis in den Keller sind es 15 Meter. Von der Kellertür bis zur Abbeermaschine noch mal 5. Jedoch, bei der Abbeermaschine angelangt, taucht schon das erste Problem auf. Vor mir steht die fertig geputzte, bereits auseinader gebaute Abbeermaschine. Noch ist mein Wille nicht erloschen und ich mache mich auf meinen Vater zu suchen. An seiner Stelle finde ich nur unsern Lehrling. Da er bereits im zweiten Lehrjahr ist kann auch er mir sehr verständlich erklären wie diese Maschine funktioniert.</p>
<p>Zurück im Zimmer mache ich mich auf, alles auf Papier zu bringen.</p>
<p>Da saß ich dann. 2 Minuten in Gedenken. Ohne ein Wort auf Papier geschrieben zu haben. Wenn mich jemand gefragt hätte, hätte ich ihn 5 Minuten lang zu quasseln können, mit Informationen über die Funktion. Doch jetzt sollte ich mein Wissen kurz und genau aufs Papier bringen. Ich versuchte die Maschine in verschiedene Bereiche zu differenzieren. Die äußerliche Beschreibung gelang mir dadurch auch ganz gut. Bei der Beschreibung des Innenlebens der Abbeermaschine sah das Ganze schon anders aus. Ich verlief mich in zu viele Details. Die Beschreibung wurde unübersichtlich und unvollständig.</p>
<p>Schließlich gab ich auf. Mein Ehrgeiz war erschöpft, und meine ganze Arbeit umsonst. Stopp! Nicht ganz Umsonst. An Erfahrung bin ich um einiges reicher geworden. Doch meine Erfahrung sagte mir dass ich an meine zeitlichen und meine möglichen Grenzen gestoßen war. Eine Abbeermaschine im Detail und ihrer Funktion so zu beschreiben, dass jemand der dieses Gerät nicht kennt, sich eine Vorstellung von Funktion und  Aussehen machen kann, erfordert eine Menge an Übung und Zeit. Beides hatte ich nur begrenzt.</p>
<p>Also statte ich unserem Lehrling erneut einen Besuch im Keller ab. (Welcher sich sehr freute;)) Nach einigen Überlegungen entschied ich mich von der Abbeermaschine auf den Immervolltank um zu steigen. Ihn hatte ich schon am Anfang im Hinterkopf. Lehnte ihn damals dann doch ab,  weil ich dachte er sei mir nicht gewachsen und mir eine größere Herausforderung suchte. So wurde ich eines Besseren belehrt.</p>
<p><em><strong>I</strong><strong>m Nachfolgenden meine Beschreibung des Immervolltanks;</strong></em></p>
<h3>Der Immervolltank</h3>
<p><a href="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/unbenannt1.jpg"><img class="alignright" title="Unbenannt" src="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/unbenannt1.jpg?w=178&#038;h=184" alt="" width="178" height="184" /></a></p>
<p>Der Immervolltank ist, wie schon sein Name sagt immer „voll“. Grundsätzlich ist der Immervolltank gleich gebaut wie ein „normales“ Fass. Das Material aus dem der Immervolltank besteht ist<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edelstahl"> Edelstahl</a>. Edelstahl hat Holz gegenüber den Vorteil dass es leichter sauber zu halten ist. Außerdem ist Edelstahl der bessere Wärmeleiter. Aus Stabilitätsgründen wird  ein Immervolltank nicht aus Holz gebaut. Edelstahlfässer sind zwischen 2 und 5 Meter hoch, (je nach Bedarf). Das Fass steht auf drei Füßen oder ist im Boden verankert.</p>
<p>Wir betrachten den Tank zunächst von Vorne. In Augenhöhe ist ein Schild angebracht auf dem steht welcher Wein in dem Fass ist und was als letztes gemacht wurde (z. b. Filtration oder Zufuhr von<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BC%C3%9Freserve"> Süßreserven</a>). Weiter unten ist die Tür des Fasses angebracht, sie kann man öffnen um in den Tank sehen zu können und um in ihn hineinsteigen zu können (z.B. zum Putzen). Die ovale Tür hat ungefähr einen Durchmesser von einem Meter und besitzt an den Seiten Gummiabdichtungen. Auf der Rückseite hat die Tür einen Querstreben der etwas länger ist als der Durchmesser der Tür. Den sogenanten Türriegel. Setzt man die Tür in die Fassöffnung lässt sich der Türriegel mithilfe eines Handrads festdrehen und somit die Tür verschließen. Unterhalb der Fasstür befindet sich ein Anschluss für einen Schlauch. Da sich trüber Wein absetzt hat das Fass zwei Mögliche Ausgänge für den Wein. Das sich weiter oben befindliche Zapfloch (ungefähr 20cm vom Boden des Fasses entfernt) ist geeignet um den klaren Wein abzupumpen. Das am Fassboden befestigte ist, um das Fass ganz leer laufen zu lassen. Man nennt den sich am Boden befindliche Ausgang deshalb Auslauf. Beide Anschlüsse bestehen aus einem 20 cm langen Rohr (Durchmesser des Rohres ca. 10cm). An der Vorderseite des Rohrers befindet sich ein Gewinde. Dieses Gewinde ist zusätzlich mit einer Mutter versehen, die den angeschlossenen Schlauch  bzw. den Verschluss (Deckel aus Edelstahl) des Anschluss befestigt. Jedoch unterscheiden sich die beiden Ausgänge in ihrer Funktion. Das Zapfloch hat eine Klappe die sich nur ins Fassinnere öffnen lässt. Damit der Wein beim Öffnen des Deckels nicht sofort raus fließt ist diese Klappe als Sicherheitsvorkehrung angebracht. Erst wenn der Schlauch (der vorne mit einem Metallrohr versehen ist) die Klappe aufstößt kann der Wein das Fass über den angeschlossenen Schlauch verlassen. Der Auslauf hat dagegen einen Kugel Hebel, der an der Oberseite des Auslaufrohrs angebracht ist. Da sich am Fassboden oft Reste (z.B. Hefe) absetzen, und diese nicht mit der Pumpe und einem Schlauch abgepumpt werden kann, kann man über den Auslauf diesen Rest „auslaufen“ lassen (daher der Name).</p>
<p>Auf der linken Seite des Fasses befindet sich außerdem die Füllkontrolle. Die Füllkontrolle besteht aus einem ein Meter langen Röhrchen (ca. 2 cm Durchmesser). Das nach hinten, links und rechts von einer Edelstahlvorrichtung geschützt ist. Auf dem Röhrchen befindet sich eine Skala die sich nach der Füllmenge des Weintanks richtet. Neben der Füllkontrolle befindet sich ein Hahn. Dieser Hahn dient zum nehmen von Proben und lässt sich mithilfe eines Rädchens öffnen und schließen.</p>
<p><em>(Bis hierhin unterscheidet sich der normale Tank nicht vom Immervolltank. Im nachfolgenden werde ich die Unterschiede Aufzeigen.)</em></p>
<p>Auf der rechten Seite des Tanks befindet sich eine Art Krahnvorrichtung. Der Minikrahn ist an der Fasswand angebracht und besteht aus Edelstahl. Der Krahn ragt ca. einen halben Meter über die Fassoberkante heraus. Die Krahnvorrichtung ist beweglich und dient zum Anheben des Schwimmdeckels des Immervolltanks. Normalerweise besitzt ein Fass eine Feste Decke, beim Immervolltank ist diese beweglich. Mithilfe einer Schnur ist der Krahn mit dem Deckel verbunden. Der Deckel ist ein, dem Fass angepasster, Verschluss, der sich durch den Krahn nach Oben ziehen oder nach Unten ablassen lässt. An den Rändern des Deckels befinden sich aufblasbare Gummipolster die dafür sorgen das der Deckel des Immervollfasses Luftdicht abgeschlossen werden kann. Sie können mithilfe einer Luftpumpe aufgepumpt werden. Desweiteren befindet sich auf dem Deckel das Spundloch für den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A4rspund">Gärspund</a> (U-förmig gebogenes mit Wasser gefülltes Röhrchen, das Kohlenstoffdioxid hinaus lässt, jedoch verhindert das Sauerstoff und Mücken eindringen). Der Deckel wird nicht grundsätzlich von der Krahnvorrichtung gehalten. Sondern nur bei leerem Tank. Bei gefülltem Tank schwimmt der (Schwimm-)Deckel auf der Oberfläche des Tanks. Bei Säuberungsarbeiten wird er mithilfe des Krahns nach oben gezogen. Durch die Beweglichkeit des Deckels ist der Tank immer voll.</p>
<p>Der Vorteil des Immervolltanks ist, wie der Name schon sagt, dass er immer voll ist. Durch einen vollen Tank werden Leerräume vermieden. In diesen Leeräumen würde sich ansonsten Sauerstoff befinden, der eine Oxidation und Geschmacksverluste herbeirufen könnte.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/unbenannt1.jpg"><img class="size-medium wp-image-287 aligncenter" title="IMG_1954" src="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/12/img_19541.jpg?w=227&#038;h=171" alt="" width="227" height="171" /></a><strong>Im Text beschrieben ist der Immervolltank aus der Baureihe FD-1400 L. Der oben abgebildete Tank unterscheidet sich etwas. Das Fotografieren des FD-1400 L war leider icht möglich.<br />
</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vinitor.wordpress.com/279/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vinitor.wordpress.com/279/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vinitor.wordpress.com/279/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vinitor.wordpress.com/279/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vinitor.wordpress.com/279/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vinitor.wordpress.com/279/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vinitor.wordpress.com/279/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vinitor.wordpress.com/279/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vinitor.wordpress.com/279/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vinitor.wordpress.com/279/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vinitor.wordpress.com/279/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vinitor.wordpress.com/279/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vinitor.wordpress.com/279/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vinitor.wordpress.com/279/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vinitor.wordpress.com&amp;blog=9622724&amp;post=279&amp;subd=vinitor&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Standortanforderung der Vitis Vinifera (Edle Weinrebe)</title>
		<link>http://vinitor.wordpress.com/2009/11/26/standortanforderung-der-vitis-vinifera-edle-weinrebe/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vinitor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weinbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Lebewesen eindeutig zu benennen führte der schwedische Naturwissenschaftler Carl von Linné im 18 Jahrhundert eine systematische Klassifizierung von Pflanzen und Tieren ein. Dabei wird mit dem ersten Wort (vitis =Weinreben) die Gattung, und mit dem zweiten Wort (vinifera =Edle) die artspezifische Zugehörigkeit bestimmt. Um optimale Ernte Erzeugnisse zu bekommen müssen bestimmte Standortanforderungen der Vitis [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vinitor.wordpress.com&amp;blog=9622724&amp;post=273&amp;subd=vinitor&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;"><span style="font-family:&amp;"><a href="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/11/4.jpg"><img class="size-full wp-image-276 alignleft" title="4" src="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/11/4.jpg?w=510" alt=""   /></a>Um Lebewesen eindeutig zu benennen führte der schwedische Naturwissenschaftler Carl von Linné im 18 Jahrhundert eine systematische Klassifizierung von Pflanzen und Tieren ein. Dabei wird mit dem ersten Wort (vitis =Weinreben) die Gattung, und mit dem zweiten Wort (vinifera =Edle) die artspezifische Zugehörigkeit bestimmt.</span><em><span style="font-family:&amp;"> </span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:12pt 0 18pt;"><span style="font-family:&amp;">Um optimale Ernte Erzeugnisse zu bekommen müssen bestimmte Standortanforderungen der Vitis Vinifera gegeben sein. Die Topographie und das Mikroklima spielen hierbei eine wichtige Rolle. </span></p>
<p><span id="more-273"></span></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Mikroklima</span></strong></p>
<p>Das Mikroklima beschreibt den Wetterzustand in der Atmosphäre über einen längeren Zeitraum in bodennahen Luftschichten (bis etwa 2 Meter Höhe).</p>
<p>Bei der richtigen Standortwahl für die Weinrebe sind Licht und Wärme die bedeutendsten Kriterien. Die Jahresmitteltemperaturen sollten um 9-15°C liegen. Die mittleren Winter Temperaturen nicht unter 0°C, da sonst die Gefahr von Frostschäden besteht. Insgesamt sollte die Rebe zwischen 160-180 Frostfreie Tage genießen können. Die Vegetationszeit der Rebe ist die Zeit zwischen Austrieb und Laubfall. Gewöhnlich findet diese von April bis Oktober statt. In dieser Zeit wächst und entfaltet sich die Rebe, sie benötigt dafür Temperaturen über 14°C. Im Juli sogar 20°C. In der Blütezeit sollten die Temperaturen nicht unter 15°Grad liegen. Um ein optimales Ernteergebnis zu bekommen sollte vor allem im Herbst ein warmes, trockenes Klima herrschen. Die Sonne sollte in der Vegetationszeit zwischen 1200 und 1600 Stunden scheinen, ganzjährlich mindestens 1300, optimal 2000 Stunden. Hinsichtlich der Niederschläge ist die Rebe eher bescheiden; 400-450 mm reichen ihr durchschnittlich.</p>
<p>Die Hanglage ist für die Weinrebe der optimale Standort. Durch einen günstigen Einfallswinkel und durch die Hangthermik können grundlegende Standortbedingungen der Rebe erfüllt werden. Die Hangthermik garantiert eine kontinuierliche Wärmezufuhr. Nachts fällt die kalte Luft ins Tal zurück und tagsüber gelangt die warme Luft rasch wieder zu den Weinreben. Einige Weinreben( z.B. Riesling) benötigen diesen Wechsel zwischen warmer und kalter Luft um möglichst wenig Säure zu verlieren. (siehe auch Topographie)</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Topographie</span></strong><strong> </strong></p>
<p>Topographie beschreibt den Zustand der Oberflächengestaltung einer Landschaft sowie den Zustand der Geländeformen.</p>
<p><strong><em>Hangneigung;</em></strong> nachts fällt die kalte Luft ins Tal zurück und tagsüber gelangt die warme Luft rasch wieder zu den Weinreben. Die in Turbulenz befindliche Luft über Hängen mit mäßiger Höhe, ist daher nachts und frühmorgens meist wärmer als die Luft, die über den angrenzenden Ebenen und Talsohlen zur Ruhe gekommen ist. Dieser Streifen eines Hanges, die sogenannte „Thermikzone“, ist in kühlem Klima für den Weinbau wegen des dort verbesserten Reifepotentials und der längeren frostfreien Zeit wertvoll. Einige Weinreben (z.B. Riesling) benötigen diesen Wechsel zwischen warmer und kalter Luft um möglichst wenig Säure zu verlieren. Säure verleiht Frische und erhöht die Lagerfähigkeit des Weins. Je steiler ein Hang, desto ausgeprägter seine Thermikzone.</p>
<p><strong><em>Himmelsrichtung; </em></strong>Am wärmsten sind die über weite Teile des Tages hinweg zur Sonne hin ausgerichteten Hänge. ( Südlagen in der nördlichen und Nordlagen in der südlichen Hemisphäre) Am kühlsten die die in die entgegengesetzten Richtungen geneigten Hänge. Ostlagen haben den Vorteil, dass sie morgens als erste erwärmt werden sowie das sie weitgehend gegen kalte, stürmische Winde geschützt sind, da diese vorwiegend aus dem Westen kommen. Wenn Ostlagen im Windschatten größerer Hügel –oder Bergketten liegen, haben sie die Möglichkeit auf ein optimales warmes sonniges Klima, welches in feuchten Regionen einen beträchtlichen Vorteil verschafft. Beispiele hierfür wären Côte d’or in Burgund sowie im Rheintal in Deutschland und Elsaß. Westlagen dagegen haben den Vorteil dass sie die aufgenommene Wärme bis lange in die Nacht bewahren können.</p>
<p><strong><em>Nähe zu großen Gewässern;</em></strong> Gewässer speichern Temperaturen besser als die Landmasse. An Weinanabau grenzende Gewässer fördern eine Temperaturzirkulation. Nachts fällt die kalte Luft von den Rebbergen hinab auf das wärmere Gewässer und wird dort durch den Temperaturunterschied wieder erwärmt und steigt so mit wieder auf. Dank diesem Kreislauf bekommt die Rebe nachts bzw. abends noch Wärme ab.</p>
<p><strong><em>Bodenansprüche; </em></strong>Da die Bodenbeschaffenheit den Geschmack des Weines stark prägt, kann man Bodenansprüche nicht verallgemeinern. So ergeben kalkhaltige Böden einen Wein mit Finesse und einem guten Alterungspotenzial. Lehmhaltige Böden erbringen einen eher wuchtigen Wein. Wohingegen sandige und kieshaltige Böden eine frühere Reife der Beeren begünstigen. Auch der Feuchtigkeitsgehalt der Böden spielt eine große Rolle im Weinbau. In Niederschlags armen Gegenden ist vor allem wichtig das die Pflanze die vorhandene Feuchtigkeit gut speichern kann, wohingegen es in Gegenden mit hohem Niederschlag wichtig ist das die Pflanze auch mit zu großer Feuchtigkeit zurechtkommt. Das Vorhandensein von Steinen beeinflusst sowohl die Wasser als auch die Temperaturverhältnisse. Durch einen hohen Steinanteil kann das Wasser schneller abfließen, jedoch somit auch schlechter gespeichert werden. Temperatur wird durch einen hohen Steinanteil besser gespeichert. Ebenso hat die Bodenfarbe Auswirkungen auf die Temperatur des Bodens. Dunkle Böden absorbieren Licht und verwandeln das Licht fast ganz in Wärme, sie sind daher wärmer als helle Böden.</p>
<p>Zusätzlich sollte der Winter darauf achten, das wenn die Böden karg und unfruchtbar sind und er Dünger zufügt, er nur so viel hinzufügen darf wie sie aufnehmen auch aufnehmen kann, da sonst der Ertrag auf kosten der Qualität steigt.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vinitor.wordpress.com/273/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vinitor.wordpress.com/273/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vinitor.wordpress.com/273/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vinitor.wordpress.com/273/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vinitor.wordpress.com/273/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vinitor.wordpress.com/273/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vinitor.wordpress.com/273/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vinitor.wordpress.com/273/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vinitor.wordpress.com/273/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vinitor.wordpress.com/273/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vinitor.wordpress.com/273/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vinitor.wordpress.com/273/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vinitor.wordpress.com/273/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vinitor.wordpress.com/273/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vinitor.wordpress.com&amp;blog=9622724&amp;post=273&amp;subd=vinitor&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Bio, Demeter und Co.</title>
		<link>http://vinitor.wordpress.com/2009/11/13/demeter-und-bio-im-supermarkt/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vinitor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weinbau]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Produkt aus biologischem Anbau&#8220;. &#8220; Dieses Produkt wir nach den Richtlienien der Demeterverodnung produziert&#8220; In diesem Blog möchte ich Klarheit über Bio und Demeter schaffen. Ich möchte klären, was die beiden Richtlininen vorgeben, wo die Unterschiede sind und ob es noch mehr Verbände gibt. Produkte mit einem Bio Siegel werden nach den Eu Richtlinien kontrolliert. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vinitor.wordpress.com&amp;blog=9622724&amp;post=197&amp;subd=vinitor&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-251 alignleft" title="kuh" src="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/11/kuh.jpg?w=510" alt="kuh"   />&#8222;Produkt aus biologischem Anbau&#8220;.</p>
<p>&#8220; Dieses Produkt wir nach den Richtlienien der Demeterverodnung produziert&#8220;</p>
<p>In diesem Blog möchte ich Klarheit über Bio und Demeter schaffen. Ich möchte klären, was die beiden Richtlininen vorgeben, wo die Unterschiede sind und ob es noch mehr Verbände gibt.<span id="more-197"></span></p>
<p><img class="size-full wp-image-256 alignleft" title="l" src="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/11/l.jpg?w=510" alt="l"   />Produkte mit einem Bio Siegel werden nach den Eu Richtlinien kontrolliert. Diese beinhalten, dass Produkte aus ökologischem Anbau nicht mit Pedizide und Kunstdünger behandelt werden dürfen. Des weiteren dürfen Tiere nicht mit Antipitoika oder Wachstumshaarmonen &#8222;gedopt&#8220; sein. Außerdem sollten Bioprodukte weniger Zusatzstoffe als Konventionelle beinhalten.</p>
<p>Wer sich nach den Bio. EU Richtlinien kontrollieren lässt darf also das Biosiegel auf seinen Produkten tragen. Das was ist jetzt mit Demeter? oder Bioland? <img class="size-full wp-image-247 alignright" title="b" src="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/11/b.jpg?w=510" alt="b"   /></p>
<p>Bioland und Demeter sind eigene Verbände, die ihre eigenen Richtlinen haben.Demteranbau beruft sich zum Beispiel auf anthroposophischen Prinzipien. Im Mittelpumkt steht nicht die materiellen Substanzen und die physischen Abläufe der Natur, sondern auch übersinnliche, kosmische Kräfte wie zum Beispiel die Gezeiten. Die Richtlinien von Bio sind jedoch auch geltend. Keine Pesdiziede, kein Kunstdünger und keine gedopten Tiere&#8230;  Man kann sagen die Prinzipien des Demteranbaues gehen noch weiter und sind &#8222;schwieriger&#8220; einzuhalten als die des ökologischen (Bio) Anbaues.</p>
<p>(mehr Infos: <a href="http://www.demeter.de">http://www.demeter.de</a>/)</p>
<p>Bioland hat ähnliche Regeln wie Bio. Allerdings dürfen Bioland Betriebe zum Beispiel keinen konventionellen Anbau parallel betreiben, auch wenn beide Anbauarten voneinander getrennt sind.</p>
<p>(mehr Infos <a href="http://www.bioland.de/bioland/startseite.html">http://www.bioland.de/bioland/startseite.html</a>)</p>
<p><img class="size-full wp-image-258 alignleft" title="logo" src="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/11/logo1.png?w=510" alt="logo"   /></p>
<p>Es gibt noch viele kleinere Verbände, Bioland, Demeter Evovin (nur für Wein) sind jedoch die größten.</p>
<p>(Alle im Überblick <a href="http://www.biogemuese.de/bioverb.htm">http://www.biogemuese.de/bioverb.htm</a>)</p>
<p>Um Betrug zu verhindern werden die Betriebe jährlich mehrmals kontrolliert. Die meißten Kontrollen sind angekündigt, jedoch sind Überraschungsbesuche nicht auszuschließen. In den Kontrollen wird das fertige Produkt, aber auch die Pflanze oder das Tier auf unerlaubte Mittel kontrolliert.</p>
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		<title>Klimawandel! So stoppen wir ihn!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 21:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vinitor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt/Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt braucht unsere Hilfe! In diesem Post möchte ich euch 20 Ideen, einer britischen Zeitung, zur Rettung der Welt vorstellen.Die Aktion wurden durch eine britische Zeitung ins Leben gerufen. Peer online voting konnten die Leser abstimmen welches Klimaschutzkonzept ihnen am besten gefallen hat. Hier die Vorschläge der britschen Zeitung: &#160; &#160; 1. Kalkstein in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vinitor.wordpress.com&amp;blog=9622724&amp;post=171&amp;subd=vinitor&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-175 alignleft" title="Kohlekraftwerk_Mehrum_Windrad" src="http://vinitor.files.wordpress.com/2009/11/kohlekraftwerk_mehrum_windrad.jpg?w=154&#038;h=154" alt="Kohlekraftwerk_Mehrum_Windrad" width="154" height="154" />Die Welt braucht unsere Hilfe! In diesem Post möchte ich euch 20 Ideen, einer britischen Zeitung, zur Rettung der Welt vorstellen.<span id="more-171"></span>Die Aktion wurden durch eine britische Zeitung ins Leben gerufen. Peer online voting konnten die Leser abstimmen welches Klimaschutzkonzept ihnen am besten gefallen hat. Hier die Vorschläge der britschen Zeitung:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1. Kalkstein in die Meere</p>
<p>Schüttet man Milliarden Tonnen Kalk in die Ozeane, lässt sich die weitere Versauerung der Meere verhindern und die Aufnahme von CO2 aus der Atmosphäre erhöhen.</p>
<p>2. Ein künstlicher Magen, der Algen frisst</p>
<p>Seetang wird im großen Stil im Meer angebaut und anschließend von gigantischen „Plastikmägen” verdaut, wobei CO2 und Methan entstehen. Das CO2 wird auf dem Grund des Ozeans gelagert, während das Methan als erneuerbarer Brennstoff dient.</p>
<p>3. Wolken mit Meerwasser weißer machen</p>
<p>Auf der Meeresoberfläche patrouillieren unbemannte Schiffe und sprühen Meerwasser in die Atmosphäre. So entstehen größere und weißere Wolken, die mehr Sonnenlicht reflektieren &#8211; und damit die Erwärmung der Meere abschwächen.</p>
<p>4. Kühen das Wandern beibringen</p>
<p>Überweidung führt zu Erosion. Lässt man die Kühe wie die Gnus der Savanne über das Land wandern, können die geschonten Wiesen ihr beträchtliches Potential als Kohlenstoffsenken entfalten.</p>
<p>5. Brennstoffzellen für den Haushalt</p>
<p>Mit erheblich geringeren Verlusten als bei der Erzeugung in konventionellen Kraftwerken lässt sich Ernergie und Wärme dezentral z.B. durch Brennstoffzellen im Haushalt gewinnen. Die Geräte, die in etwa den Abmessungen einer Waschmaschine entsprechen, verwenden regenerative Gase wie Methan, das zum Beispiel bei der Biokohlegewinnung entsteht, und sparen jährlich mehrere Tonnen CO2 pro Haushalt.</p>
<p>6. Biokohle</p>
<p>Statt Biomasse zu kompostieren, wandelt man sie durch Sequestrierung in Biokohle um, wodurch weniger CO2 freigesetzt wird. Biokohle erhöht als Düngemittel die Fruchtbarkeit von Böden, bindet Schadstoffe und eignet sich für eine klimapositive Landwirtschaft.</p>
<p>7. CO2 in „Benzin” umwandeln</p>
<p>Aus CO2 lässt sich auf chemischem Wege Methanol herstellen, das zur Elektrizitätsgewinnung verbrannt oder als Brennstoff für Fahrzeuge benutzt werden kann.</p>
<p>8. Solarfarmen in der Sahara</p>
<p>Ein Teil der Fläche der Sahara könnte die gesamte Erde mit Strom versorgen &#8211; dank Sonnenspiegeln und Solarkollektoren.</p>
<p>9. Effiziente Kochherde für Entwicklungsländer</p>
<p>Kochen mit Holz, wie es in Entwicklungsländern üblich ist, erzeugt große Mengen CO2. Mit billigen effizienten Herden lassen sich die Emissionen stark reduzieren.</p>
<p>10. Staatliche Energieanleihen</p>
<p>Durch die Ausgabe von Energienanleihen können Staatsregierungen die Bevölkerung dazu bewegen, mit ihren angelegten Ersparnissen die Förderung grüner Technologien zu unterstützen.</p>
<p>11. Verbesserte Geothermie</p>
<p>Neue geothermische Techniken wie petrothermale Systeme (Hot-Dry-Rock-Systeme) verbessern die Wärmegewinnung aus der Erdkruste: Wasser wird mit Hochdruck auf heiße Felsen in der Tiefe gepumpt, so dass diese zerbrechen und aufsteigende Wasserdämpfe erzeugen, die sich als regenerative Energiequelle nutzen lassen.</p>
<p>12. Wachstum als ökonomisches Grundziel verabschieden</p>
<p>Ökonomisches Wachstum ist kein unendlicher Prozess und begünstigt unter den gegenwärtigen Bedingungen die Verschwendung von Ressourcen. Statt des Bruttoinlandprodukts sind neue Indikatoren für ökologische Effizienz erforderlich.</p>
<p>13. Kohlenstoffreduktion zur gesellschaftlichen Norm machen</p>
<p>Um die Reduktion von CO2-Emissionen zu fördern, werden neue gesellschaftliche Institutionen geschaffen, die einen Bewusstseinswandel einleiten sollen. Zu diesem Prozess könnten sowohl die Wissenschaften, insbesondere die Psychologie, als auch die Künste beitragen.</p>
<p>14. Meeresturbinen unter der Wasseroberfläche</p>
<p>Meeresturbinen wandeln die Energie der Meeres- und Gezeitenströmungen in elektrische Energie. Die Meeresströmungen sind konstanter und besser vorhersagbar als Wind und Sonne.</p>
<p>15. CO2-Abscheidung und -speicherung</p>
<p>Spezielle Kraftwerke, die mit einem Mix aus Kohle und Holz betrieben werden, scheiden das entstehende CO2 ab, um es anschließend in geologischen Formationen als Kohlenstoffsenken dauerhaft zu lagern.</p>
<p>16. Neue Ansätze für das Auto</p>
<p>Statt konventionelle Autos aus Metall mit Elektromotoren auszustatten, ließen sich wesentlich leichtere und damit energieeffizientere Autos aus Kohlenfaser herstellen, die mit Brennstoffzellen betrieben werden.</p>
<p>17. Energie-Hypotheken</p>
<p>Finanziell gut ausgestattete Institutionen bezahlen Haushalten die energieeffiziente Sanierung ihres Eigenheims. Hält der Haushalt seine Energiekosten niedrig genug, muss er nichts zurückzahlen.</p>
<p>18. Globaler Zugang zur Familienplanung</p>
<p>Stellt man ausreichend Mittel für Familienplanung auf der gesamten Welt bereit, lässt sich das schnelle Bevölkerungswachstum abschwächen und ein weiterer Anstieg von CO2-Emissionen verhindern.</p>
<p>19. Nuklearreaktoren aus Thorium</p>
<p>Thorium kommt häufiger auf der Erde vor als Uran. Es produziert angeblich weniger Atommüll, seine Halbwertszeit ist deutlich kürzer und es eignet sich nicht zum Herstellen von Atomwaffen. Flüssigfluorid-Thorium-Reaktoren benötigen zudem weniger Energie als Uranreaktoren.</p>
<p>20. Photovoltaik als Wachstumsmarkt</p>
<p>Dank verbesserter Technologien werden Sonnenkollektoren immer günstiger und konkurrenzfähiger gegenüber herkömmlicher Elektrizitätserzeugung.</p>
<p><strong>FORTSETZUNG FOLGT-POST NOCH NICHT FERTIG</strong></p>
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